In ökologischen Gärten leisten tausende von Organismen unbemerkt und kostenlos nützliche Arbeit für uns. Eine Vielzahl kleiner Tiere, vor allem Insekten, kann in unserem Garten ein gesundes Ökosystem schaffen, wenn wir ihnen nur die Chance dazu geben. Menschen verlieren oft die Geduld und suchen nach schnellen Lösungen, doch die richtige Antwort liegt oft bereits in der Natur, wenn wir bereit sind zu warten. Manchmal reicht es aus, der Natur zu erlauben, ihr Gleichgewicht zu finden, und das Ergebnis wird uns überraschen und begeistern.
Wenn wir beobachten, wie sich unsere Biogärten entwickeln, stehen wir oft Insekten gegenüber, die eine echte Herausforderung für unsere Pflanzen darstellen können. Interessanterweise sind diese Insekten jedoch nur Teil eines größeren Bildes, das auch ihre nützlichen Kollegen umfasst. Der Gärtner muss die nützlichen „Freunde“ im Garten verstehen und erkennen, wie Nützlinge und Pflanzen, die die Gartengesundheit unterstützen, aber auch die „Schädlinge“, die Schäden und Probleme verursachen können. Als Gärtner können wir viel erreichen, wenn wir manchmal einfach gar nichts tun.
Der Schlüssel ist Geduld und Vertrauen in die Natur. Sicherzustellen, dass die Pflanzen von Beginn der Aufzucht an gesund sind, durch die Wahl resistenter Sorten und das Pflanzen in fruchtbarem, gut entwässertem und organismenreichem Boden; garantiert einen guten Start. Pflanzenvielfalt fördert die Anwesenheit nützlicher Insekten, etwa durch Blüten, die Nektar und Pollen produzieren. Das Pflanzen von Gemüse, Kräutern und Blumen in Mischkulturen sowie die Fruchtfolge können das Auftreten von Schädlingen verhindern.
Die Aufrechterhaltung eines gesunden Ökosystems und der biologischen Vielfalt bedeutet den Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger, die Nützlinge töten und das Gleichgewicht, um das wir uns bemühen, zerstören können. Goethe beschrieb schon vor langer Zeit, was heute im ökologischen Gartenbau wieder anerkannt ist: „In der Natur gibt es eine ewige Bewegung von nützlichen Tieren und Parasiten. Wenn sie sie leben lässt, werden sie sich gegenseitig fressen.“
Einteilung der Insekten: Schadinsekten und Nützlinge
Insekten im Garten lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Schädlinge und Nützlinge. Diese praktische Einteilung hilft Gärtnern, ihren Garten besser zu verstehen und effektiv zu bewirtschaften. Schadinsekten sind jene, die Pflanzen schädigen, indem sie sich von ihren Teilen ernähren und so deren Wachstum und Gesundheit beeinträchtigen. Nützlinge hingegen helfen bei der Schädlingsbekämpfung und bestäuben Pflanzen, was zur Erhaltung eines gesunden und produktiven Gartens beiträgt.
Es ist jedoch interessant, dass einige Insektenarten in verschiedenen Phasen ihres Lebenszyklus unterschiedliche Rollen spielen können. Zum Beispiel sind die Larven des Goldglänzenden Rosenkäfers (Cetonia aurata) im Kompost nützlich, da sie beim Abbau organischer Materialien helfen, während die erwachsenen Käfer Pflanzen und Früchte beschädigen können. Diese Dualität der Rollen erinnert uns daran, dass wir in jeder Herausforderung eine Chance finden können. Diejenigen, die uns als Bedrohung erscheinen, können in einer anderen Phase ihres Lebenszyklus oft zu unseren Verbündeten werden.
Die häufigsten Schädlinge im Biogarten
Schadinsekten können die Gesundheit und Produktivität Ihres Biogartens erheblich beeinflussen. Das Verständnis ihrer Merkmale und Rollen wird Ihnen helfen, ihre Anwesenheit effektiv zu steuern. Wir unterscheiden zwischen fliegenden, nicht fliegenden und unterirdischen Schädlingen.
Die häufigsten Schädlinge im Biogarten sind:
Blattläuse (Aphidoidea): Kleine Insekten, die sich vom Pflanzensaft ernähren und oft auf der Blattunterseite zu finden sind. Sie verursachen Blattdeformationen und übertragen Viruskrankheiten. Ihnen folgen oft Ameisen.
Ameisen (Formicidae): Obwohl sie sich nicht direkt von Pflanzen ernähren, können Ameisen Blattläuse wegen deren süßer Ausscheidungen (Honigtau) „pflegen“, was zu zusätzlichen Schädlingsproblemen führen kann.
Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera): Diese Art ernährt sich von den Wurzeln der Pflanzen, insbesondere bei Mais, was zu erheblichen Schäden und Ertragseinbußen führt.
Kartoffelkäfer (Leptinotarsa decemlineata): Befällt Kartoffeln und andere Nachtschattengewächse. Die erwachsenen Insekten und ihre Larven verursachen schwere Blattschäden.
Thripse (Thysanoptera): Kleine, längliche Insekten, die Pflanzensaft saugen und Schäden an Blättern, Blüten und Früchten verursachen sowie Viren übertragen.
Grillen und Heimchen (Gryllidae): Ernähren sich von Wurzeln und Stängeln, was zu schlechtem Wachstum und Umfallen der Pflanzen führen kann.
Erdfloh (Phyllotreta spp.): Diese springenden Käfer fressen Löcher in Blätter, was oft zu Deformationen und verminderter Pflanzenvitalität führt.
Großer Kohlweißling (Pieris brassicae): Die Falter legen Eier auf die Unterseite von Kohlblättern. Ihre Raupen können in einer Nacht ganze Kohlpflanzen kahlfressen.
Möhrenfliege (Psila rosae): Die Larven ernähren sich von den Wurzeln von Möhren und anderem Wurzelgemüse, was zum Faulen führt.
Zwiebelfliege (Delia cepae): Befällt Zwiebeln und ähnliche Pflanzen; ihre Larven verursachen Wurzelfäule und Ertragsminderung.
Rote Spinne (Tetranychus urticae): Eine Milbe, die Pflanzensaft saugt und sowohl im Freiland als auch in Innenräumen vorkommt. Sie verursacht Flecken und Blattdeformationen.
Apfelwickler (Cydia pomonella): Dieser Schädling befällt Äpfel und anderes Obst, was zu Wurmfras und Qualitätsverlust führt.
Wespen (Vespidae): Können aggressiv sein; oft fressen sie an reifen Früchten von Obstbäumen.
Wollläuse (Coccoidea): Kleine Insekten mit weißem, watteartigem Überzug. Sie saugen Pflanzensaft, was zu Verformungen und Wachstumsstopp führt.
Miniermotten (Phyllonorycter spp.): Insekten, deren Larven in Pflanzengewebe leben und fressen. Sie hinterlassen charakteristische Fraßspuren in den Blättern, was die Photosynthese reduziert.
Baumwanzen (Murgantia histrionica u.a.): Diese Insekten saugen an Blättern und Früchten. Nicht alle Wanzen sind jedoch Pflanzenfresser.
Kohlwanze (Eurydema ventrale): Rot-schwarz oder gelblich gefärbt. Oft auf Kreuzblütlern (Kohl, Brokkoli, Radieschen, Rucola) zu finden.
Pflanzen, die helfen, Schädlinge aus dem Garten zu vertreiben:
| Schädling | Hilfreiche Pflanze zur Vertreibung |
| Erdfloh | Wermut, Pfefferminze, Kopfsalat |
| Kartoffelkäfer | Meerrettich, Taubnessel, Farn |
| Kohlweißling | Dill, Salbei, Rosmarin, Thymian, Pfefferminze, Tomate, Staudensellerie |
| Blattläuse | Kapuzinerkresse, Lavendel, Bohnenkraut |
| Zwiebelfliege | Karotten |
| Möhrenfliege | Zwiebel, Salbei, Gartenkresse |
| Raupe des Kohlweißlings | Portulak |
| Ameisen | Lavendel, Rainfarn, Feldsalat |
Bestimmte Pflanzenkombinationen haben sich als äußerst effektiv erwiesen. Pflanzen Sie Salat gegen Erdflöhe oder Tomaten neben Kohl gegen den Kohlweißling. Seit der Antike ist bekannt, dass Karotten und Zwiebeln sich gegenseitig vor der Möhren- und Zwiebelfliege schützen.
Unterirdische Schädlinge im Biogarten
Unterirdische Schädlinge können erhebliche Schäden in unseren Biogärten verursachen, indem sie Wurzeln, Knollen und Stängel angreifen.
Die häufigsten unterirdischen Schädlinge und Methoden zu ihrer Kontrolle:
Maulwurfsgrille (Werren): Die Maulwurfsgrille ist ein 4-5 cm langes, braunes Insekt mit kurzen Flügeln, das oft in lockeren Böden vorkommt. Sie graben Gänge knapp unter der Oberfläche und beißen den Wurzelhals ab. Bei Kartoffeln verursachen sie tiefe Löcher in den Knollen.
Drahtwürmer (Larven der Schnellkäfer): Drahtwürmer erreichen eine Länge von bis zu 35 mm. Sie leben im Gartenboden und fressen Wurzeln verschiedener Feld- und Gemüsekulturen. Schäden äußern sich in ausgedünnten Beständen und verkümmertem Wachstum.
Engerlinge (Larven des Maikäfers): Diese Larven greifen ebenfalls unterirdische Pflanzenteile an. Ihre Bisse sind größer und schädigen Wurzeln und Knollen massiv. Engerlinge sind blassgelb mit braunem Kopf und bis zu 5 cm lang. Oft werden sie mit den nützlichen Rosenkäferlarven verwechselt.
Erdraupen (Eulenmotte): Die Raupen verweilen tagsüber im Boden und fressen nachts Pflanzen knapp über dem Boden ab. Große Schäden entstehen vor allem bei Mais, Kartoffeln und Paprika von April bis Juni.

Empfehlung: Für eine effektive Kontrolle unterirdischer Schädlinge beachten Sie diese Tipps:
Vermeidung von Wiesenflächen: Grasflächen sollten beim Anbau von Gemüse wegen der hohen Schädlingsdichte vermieden werden.
Bodenkontrolle: Vor der Aussaat ist es ratsam, Grabelöcher zu machen und den Boden zu prüfen. Finden sich mehr als ein Drahtwurm oder ein Engerling pro Quadratmeter, drohen Schäden.
Anbau in Pflanzsäcken und Hochbeeten: Dies ist ein praktischer Weg, besonders in Stadtgärten. Durch den geschlossenen Boden sind Pflanzsäcke und Hochbeete aus festem Textil ideal gegen unterirdische Schädlinge geschützt.
Nützlinge im Biogarten
In Gartengesprächen werden Insekten meist negativ erwähnt. Doch für die Gesundheit Ihres Biogartens spielen Nützlinge eine unverzichtbare Rolle. Diese kleinen Helfer kontrollieren Schädlinge, bestäuben Pflanzen und tragen zur Bodenfruchtbarkeit bei. Jede nützliche Insektenart hat spezielle Funktionen. Wir unterteilen sie in zwei Hauptgruppen: Räuber und Bestäuber.
Räuber sind Insekten, die aktiv Schädlinge suchen und vernichten. Sie kontrollieren Populationen von Blattläusen, Raupen und Milben und reduzieren den Bedarf an Pflanzenschutzmitteln. Bestäuber hingegen sind essenziell für die Produktion von Früchten und Samen. Ohne sie könnten viele Pflanzen, wie Gurken oder Zucchini, keine Früchte bilden.
Nützlinge sind jedoch mehr als nur eine Einteilung. Verschiedene Entwicklungsstadien erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Schmetterlinge zum Beispiel sind nicht nur eine Augenweide, sondern spielen eine wichtige Rolle bei der Bestäubung.
Top 15 Nützlinge im Biogarten
Gemeiner Ohrwurm (Dermaptera) – Ernährung: Larven fressen Blattläuse, Schmetterlingseier und Milben. – Vermehrung: Legen Eier auf Blätter; die Larven sind aktive Räuber.
Gottesanbeterin (Mantodea) – Ernährung: Frisst kleinere Insekten wie Wanzen oder Artgenossen. – Vermehrung: Legt Eier auf feste Oberflächen; Larven sind räuberisch.

Schlupfwespen (Encarsia formosa u.a.) – Ernährung: Larven parasitieren Wollläuse und andere Schädlinge. – Vermehrung: Legen Eier in den Wirt, Larven entwickeln sich darin.
Marienkäfer (Coccinellidae) – Ernährung: Larven und Käfer fressen enorme Mengen an Blatt- und Wollläusen. – Vermehrung: Legen gelbe Eierpakete an befallene Blätter.
Raubwanzen (Picromerus bidens u.a.) – Ernährung: Vernichten Larven von Blattläusen oder Raupen und Insekteneier. – Vermehrung: Legen Eier ins Pflanzengewebe; Larven durchlaufen 5 Stadien.
Spinnen (Araneae) – Ernährung: Fressen Fliegen und viele andere Schädlinge in ihren Netzen.
Räuberische Gallmücken (Aphidoletes aphidimyza) – Ernährung: Larven fressen spezialisiert Blattläuse.
Brackwespen (Braconidae) – Ernährung: Larven parasitieren andere Insekten; Erwachsene fressen Nektar.
Kurzflügler (Staphylinidae) – Ernährung: Fressen verschiedene Insektenlarven und Milben.
Laufkäfer (Carabidae) – Ernährung: Käfer und Larven fressen Schnecken, Raupen und Kohlfliegen.
Netzflügler (Neuroptera) – Ernährung: Larven suchen aktiv Blattläuse und Weiße Fliegen.
Schwebfliegen (Syrphidae) – Ernährung: Larven fressen Blattläuse; Erwachsene sind wichtige Bestäuber.
Blumenwanzen (Anthocoridae) – Ernährung: Fressen Thripse, Milben und kleine Raupen.
Weichkäfer (Cantharidae) – Ernährung: Fressen Blattläuse und kleine Raupen.
Raupenfliegen (Tachinidae) – Ernährung: Parasitieren Raupen und Wanzen.
Ähnlichkeiten zwischen Schädlingen und Nützlingen
Im Biogarten ist die Unterscheidung oft schwierig. Verwechslungen können dazu führen, dass Nützlinge versehentlich vernichtet werden. Hier sind zwei häufige Beispiele:
Rosenkäferlarve vs. Maikäfer-Engerling
Rosenkäfer (Cetonia aurata): Gleichmäßig dick, kurze Beine, Haare am Körper. Findet man im Kompost. Nützlich!
Maikäfer (Melolontha melolontha): Verdicktes Hinterende, lange Beine. Findet man in der Wiesenerde oder in Töpfen. Schädlich (Wurzelfresser)!

Rosenkäferlarven im Substrat
Es ist nicht ungewöhnlich, Larven des Rosenkäfers in gekaufter Erde zu finden, besonders wenn diese im Freien gelagert wurde.
Was bedeutet das? Dies zeigt, dass das Substrat reich an organischer Substanz ist. Rosenkäferweibchen erkennen diese Qualität als ideal für ihre Eier. Was tun? Wenn Sie diese Larven finden, setzen Sie sie in den Kompost um. Dort helfen sie Ihnen, „schwarzes Gold“ zu produzieren. Die Natur findet immer einen Weg im Einklang mit ihr schützen Sie Ihre Pflanzen am besten.
Kohlwanze vs. Feuerwanze
Kohlwanze (Eurydema ventrale): Rot-schwarz, ca. 1 cm. Sitzt auf Kohlpflanzen. Schädling.
Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus): Sammeln sich oft an Malven oder Linden. Kein Schädling im Gemüsegarten.

Kohlwanzen fressen am Kohl, während Feuerwanzen für Gartenpflanzen harmlos sind. Zur Abwehr von Kohlwanzen hilft das Reinigen der Flächen und natürliche Mittel wie Knoblauchtee.
Schädlinge an Zimmerpflanzen
Schädlinge sind nicht auf den Garten beschränkt. Auch gekaufte Pflanzen oder Substrate können Insekten „einschleppen“. So können Trauermücken oder Wollläuse schnell zum Problem werden.
Inspektion: Neue Pflanzen gründlich auf Blattläuse oder Milben prüfen.
Quarantäne: Neue Pflanzen einige Wochen isoliert halten.
Natürliche Mittel: Seifenlösungen oder Teebaumöl-Präparate nutzen. FFS sind in Innenräumen nicht ratsam.
Sauberkeit: Töpfe und Werkzeug regelmäßig reinigen.
Alles über Zimmerpflanzen lesen Sie hier: Zimmerpflanzen-Tipps.
Wie man Nützlinge in den Biogarten lockt
Um die Produktivität Ihres Gartens zu optimieren, sollten Sie Nützlinge gezielt anlocken.
Mischkulturen – Gemüse/Kräuter/Blumen Pflanzen Sie eine dynamische Vielfalt. Kräuter wie Lavendel und Ringelblume locken Bienen an. Petersilie und Koriander unterstützen die Schädlingskontrolle. Blüten, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen, garantieren Nektar über die ganze Saison.
Schaffung geeigneter Habitate Ein „Insektenhotel“ bietet Unterschlupf für Wildbienen, Marienkäfer und Florfliegen. Füllen Sie es mit Stroh, Zapfen und Bambusstab-Bündeln. Stellen Sie auch Insektentränken auf. Platzieren Sie das Insektenhotel an einem sonnigen, geschützten Ort (ideal ist eine Ausrichtung nach Südwesten).
Natürliches Gleichgewicht im Kampf gegen Schädlinge Das Gleichgewicht stellt sich oft erst im dritten oder vierten Jahr ein. Haben Sie Geduld. Wenn das Ökosystem reift, übernehmen Nützlinge und Vögel die Kontrolle. Nutzen Sie in der Zwischenzeit natürliche Stärkungsmittel wie die von HomeOgarden.
Warum Pflanzenstärkungsmittel verwenden?
Die Antwort ist einfach: Die Effekte sind oft schon nach Stunden oder Tagen sichtbar. Der Schädlingsdruck sinkt, die Blattfarbe verbessert sich. Stärkungsmittel werden präventiv eingesetzt, um die allgemeine Widerstandskraft zu erhöhen.
Anwendung von Stärkungs- und Schutzmitteln Die präventive Anwendung ist ein bewährter Weg zur Schädlingsabwehr.
Gesunde Rosen 750 m
Wirkung: Stärkt Rosen und Rosengewächse natürlich und erhöht den Schutz gegen Blattläuse. Vorbereitung: Flasche gut schütteln. Konzentrat in Wasser mischen (250 ml auf 10 l Wasser für 50-100 m²). Einfach: Dosierung mittels Verschlusskappe (3 Kappen pro 1 l Wasser).
Stärkung Schädlings – Anfälliger Pflanzen 750 ml
Wirkung: Erhöht die Resistenz gegen Blattläuse, Erdflöhe und Wanzen. Hat einen Anti-Stress-Effekt. Anwendung: Präventiv junge Pflanzen gießen oder spritzen und den Vorgang bei Wachstum wiederholen.
Alle Produkte sind natürlich, ökologisch, unbedenklich für Mensch und Haustier und besitzen das ECO-Zertifikat. Wenn wir verstehen, dass wir nicht im Konflikt mit der Natur stehen, sondern mit ihren Mitarbeitern kooperieren, öffnet sich die Tür zu einem harmonischen Garten.



















